Barber & Barbershops

Barbershop-Stuhl mieten

400–750 € pro Monat

Ein Stuhl im Barbershop kostet 400–750 € im Monat — mehr als beim Friseur, weil die Plätze knapper sind. Und anders als viele glauben, gilt die Meisterpflicht auch für Barber: Ohne Eintragung in die Handwerksrolle darfst du nicht selbstständig schneiden. Wie das trotzdem geht und was in den Vertrag gehört, steht hier.

  • Vertrag inklusive
  • Zahlung über Buzz Hive
  • Beleg automatisch

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Zum Nachlesen

Ratgeber

Preise, Vertrag, Steuern — und die Fallen, in die andere schon getappt sind.

3 Ratgeber

Kurz beantwortet

Häufige Fragen

Brauche ich als Barber einen Meister?

Ja — Barbershops zählen zum Friseurhandwerk, und das steht in Anlage A der Handwerksordnung. Selbstständig geht es ohne Meisterprüfung nur über die Altgesellenregelung, einen eingetragenen Betriebsleiter oder eine Ausnahmebewilligung.

Was kostet ein Barberstuhl zur Miete?

400–750 € im Monat, in Großstädten am oberen Ende. Tageweise Angebote sind seltener als beim Friseur, aber es gibt sie — auf Buzz Hive kannst du beides einstellen.

Ist eine Umsatzbeteiligung statt Miete erlaubt?

Erlaubt schon, aber riskant: Wer 30–40 % seines Umsatzes an den Shop abgibt und sein Geld über dessen Kasse bekommt, sieht für die Rentenversicherung aus wie ein Angestellter. Feste Miete und eigene Kasse sind der saubere Weg.